Naturbadestellen, vergessene Erholungsorte.

 

Ob Stauseen, Baggerseen, Badestellen an Flussläufen oder natürliche Seen, die durch die Erderosion endstanden sind, sie alle haben eines gemeinsam: Umweltverschmutzung als Gefahrenquelle für Mensch und Tier. Über die Ozeane wird oft berichtet, wieviel Plastikmüll in unseren Meeren herum schwimmt und welche ökologischen Schäden sie anrichten. Wir alle kennen diese schrecklichen Bilder.

Und gerade unsere Naturseen sind hier weit aus
sensibler als die großen Meere.

Jeder einzelne See, stellt ein einzigartiges Biotop dar. In den Sommermonaten werden diese von Urlaubern und heimischen Badegästen stark frequentiert. Je nach Größe der Badestelle können es von einigen Hundert bis zu mehreren Tausend Besucher pro Tag sein. All diese Menschen hinterlassen, ob unwillkürlich oder auch absichtlich eine erhebliche Menge an Unrat.

Einen Teil davon, befindet sich im Flachwasser unserer Badestellen wieder.

Durch die stetig neuen technischen Weiterentwicklungen unserer Anlagen konnten wir weitere Optimierungsprozesse noch effizienter gestalten, das sich dies auf eine noch höhere Qualität und zugleich Kosten minimiert auswirkt.
Sicherheit muss bezahlbar bleiben.

Buchten bis ca. 200 Metern Uferlänge sind besonders gefährdet.
Stürme und Wind drücken den Unrat mit den Wellen und der Unterströmung bis an die Ufer.
Durch Bebauung, Böschungen und Bäume aber nicht wieder hinaus auf den See.
Eine Nachhaltigkeitsstrategie ist hier unumgänglich.

Beispielfotos:

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